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Echo

Wir können Ihnen viel über unsere Arbeit erzählen, zum Beispiel, dass wir ausgezeichnet wurden:

  • mit dem Beginenpreis für zukunftsorientierte Mädchenarbeit
  • und dem Innovationspreis 2003 des Paritätischen Jugendwerks für das Ferienprojekt "Pipilotta baut Villa Kunterbunt"
  • sowie vom Deutschen Jugendinstitut als Beispiel guter Praxis für unser Mädchenprojekt Zukunft gegen Schulmüdigkeit

Aber wir lassen lieber andere über uns sprechen:

 

Auszug aus der Medienresonanz

Rückmeldungen von KursteilnehmerInnen
und KooperationspartnerInnen

 

Die Medien über das HWH:

Kursteilnehmerinnen und KooperationspartnerInnen über das HWH:

» Rückmeldungen von Lehrerinnen aus der "Pfiffigunde" (PDF)

» Mein Jahr in der Kneifzange - von Schülerinnen der "Kneifzange" (PDF)

Aus dem Bericht zum Projekt Holzbearbeitung mit der André-Thomkins-Schule, Köln-Mülheim (Förderschule Lernen)
von Monika Panholzer (Sonderpädagogin):

Sieben Mädchen der Klasse 9b besuchten montags von 10 – 12.00 Uhr die Holzwerkstatt des HWH. (…) Die Mädchen wollten jeden Montag mit einem fertigen Werkstück nach Hause gehen. Es entstanden folgende Objekte: Zick-Zack-Regal, Holzkästchen mit Deckel, Uhr, Tiffany-Holz-Spiegel, Dekupiersägearbeiten für Weihnachten, eine Lampe und jeweils ein „Dankeschönrahmen“ für die Schule. Vieles hängt nun zu Hause im eigenen Zimmer oder wurde auch voller Stolz verschenkt. (…) Die Gruppe wuchs zu einem homogenen Team zusammen. Ohne gegenseitige praktische Hilfestellung konnte man das Ziel nicht erreichen. Teilweise kehrten sich die tradierten Rollen um. Während im sonstigen Unterricht immer K. Hilfe beim Lesen und Schreiben benötigte, war sie es nun, die hier in der praktischen Arbeit ihre Ressourcen und Fähigkeiten zeigen und weitergeben konnte. Sie hatte von allen Teilnehmerinnen den größten persönlichen Erfolg. Mit gestärktem Selbstwertgefühl arbeitet sie sich im Lese- und Schreiblernprozess voran.

Aus einem Bericht zur Zusammenarbeit der Heinrich-Schieffer-Hauptschule, Köln-Dellbrück mit dem HWH
von Doris Schmitz (Schulsozialarbeiterin):

Auch in Klasse 8 arbeiten immer noch fünf Schülerinnen einmal in der Woche freiwillig, außerhalb der Unterrichtszeit, im Kölner HWH. Inzwischen sind das fast drei Jahre. Das verdient ein besonderes Lob. (…) Die Mädchen, die schon so lange ins HWH gehen ernten hierfür in der Schule viel Aufmerksamkeit und Anerkennung, auch bei ihren Mitschülerinnen und Mitschülern. Auch Eltern fragen inzwischen nach einer Möglichkeit für ihre eigenen Töchter. Die Arbeit unserer „Handwerkerinnen“ hat sich herumgesprochen. Dies führte dazu, dass sich für das diesjährige Schnupperpraktikum in den Werkstätten der KVB (Stufe 8) insgesamt 29 SchülerInnen gemeldet haben, davon 16 Mädchen! Im Vorjahr waren es genau drei Schüler und kein Mädchen. Dies bedeutet auch, dass das Handwerk insgesamt wieder etwas aufgewertet wurde in Schüler- und Elternkreisen. Natürlich nehmen alle fünf Mädchen aus dem HWH am Schnupperpraktikum der KVB teil.

Aus dem Folgebericht der Heinrich-Schieffer-Hauptschule, Köln-Dellbrück
von Doris Schmitz (Schulsozialarbeiterin):

Von anfangs acht Mädchen haben fünf die Kurse im HWH drei Jahre lang (6., 7. und 8. Klasse) regelmäßig und freiwillig besucht. Die Mädchen besuchen zurzeit alle die 9. Klasse an der Hauptschule. Eine der beteiligten Schülerinnen wird ihr erstes reguläres Schülerpraktikum in einem Handwerksbetrieb absolvieren. Sie ist jetzt bereits sicher, dass sie eine Ausbildung im Handwerk machen wird. Die anderen überlegen noch. Vor einem halben Jahr waren sie ganz sicher, dass sie weder ein Handwerk noch einen technischen Beruf lernen wollen. Jetzt sind sie vor dem Hintergrund der gemachten Erfahrungen nachdenklich geworden und ziehen auch eine handwerklich-technische Ausbildung mit in Betracht. Die Eltern sind auch offener für diese Überlegungen geworden und raten nicht mehr total ab. (…) Es ist klar geworden: Mädchen in „Männerberufen“ können etwas leisten und die an sie gestellten Anforderungen bewältigen. Hauptschülerinnen können sich selbstständig und stark in Schule und Familie behaupten. Hauptschülerinnen haben Durchhaltevermögen, Zuverlässigkeit und praktische Intelligenz zu bieten, wenn sie richtig gefördert und gefordert werden. Dieser Erfolg ist sicher darauf zurückzuführen, dass die Mädchen in dem geschützten Raum des HWH ohne männliche „Hilfe“ und Konkurrenz über einen langen Zeitraum hin ihre Fähigkeiten und Neigungen entdecken, erproben und entfalten konnten.

Aus dem Bericht zum Projekt Holzbearbeitung der Kopernikus-Hauptschule, Köln-Porz
Von Frau Leichtweis (Klassenlehrerin):

Dass der Lernort außerschulisch in Nippes lag und dass dadurch ein ganzer Nachmittag der Woche verplant war, machte anfangs bei den türkischen Schülerinnen Probleme, denn einige türkische Mädchen sind generell nachmittags „eingespannt“, familiäre Aufgaben zu erfüllen. Zusätzlich äußerte ein Vater seine Ängste um seine Tochter – trotz meiner Begleitung – wegen der Entfernung vom Schulort. Das „Wir-Gefühl“ der Gruppe war anfänglich nicht besonders ausgeprägt. Es existierten sehr stark Untergruppen. Alle Schülerinnen verfügten über keinerlei Erfahrung im Umgang mit Holz. Sie konnten deshalb auch ihr handwerkliches Geschick nicht einschätzen und hatten folglich das Unbehagen, Arbeitsanweisungen nicht zu verstehen. Doch sie waren motiviert sich anleiten zu lassen. Sie beobachteten, was die anderen machten, bevor sie selbst anfingen. Sie halfen sich gegenseitig. (…) Gegen Ende des Projekts war eine Sicherheit im Umgang mit Material und Werkzeug bei den Mädchen zu beobachten. Sie arbeiteten recht selbstständig und gewissenhaft. Neben der individuellen Steigerung der fachlichen Kompetenz jeder einzelnen Schülerin erlebte ich ein starkes „Wir-Gefühl“ in der Gruppe und eine hohe Identifikation mit den gefertigten Werkstücken. Keine Schülerin hatte im Laufe des Halbjahres den Kurs unentschuldigt versäumt. Alle Arbeiten wurden fertig gestellt. Die Mädchen freuten sich über ihre Erfolge und demonstrierten das auch gegenüber den Jungen der Klasse. In Geometrie legten die Mädchen mehr Wert auf Genauigkeit und verbesserten mit angespitztem Bleistift die ungenauen Zeichnungen der Jungen.

Aus dem Bericht der Katharina Henoth Gesamtschule, Köln-Höhenberg
von Monika Krämer (Klassenlehrerin)

Sieben Mädchen des 9. Jahrgangs besuchten den Pfiffigunde-Kurs. Bei vier Mädchen war zu befürchten, dass sie den Hauptschulabschluss nicht erreichen würden. Sie zeigten wenig Interesse an den Lerninhalten und schwänzten häufig den Unterricht. Interessant ist, dass drei von ihnen den Kurs am Dienstagnachmittag regelmäßig besuchten, dort in der Gruppe sozial ausgeprägte Fähigkeiten zeigten und Zuverlässigkeit bewiesen. Bei zwei Mädchen wirkte dies in die Schule hinein, sie nehmen regelmäßig am Unterricht teil und ihre Leistungen haben sich entsprechend verbessert. (…) Insgesamt ist über die Gruppe zu sagen, dass die Mädchen untereinander sehr hilfsbereit und im Umgang miteinander tolerant und freundlich waren. Auch wenn etwas nicht direkt gelungen ist, so waren sie geduldig und im Laufe des Kurses wuchs die Frustrationstoleranz. (…) Wir sind sehr froh, dass unsere Schülerinnen diese Möglichkeit, mithilfe des Erlernens von handwerklichen Fähigkeiten, ihr Selbstbewusstsein zu stärken, ihre Zuverlässigkeit zu beweisen und Fortschritte im sozialen Lernen zu erzielen, nutzen konnten.

Teilnehmerin eines HWH-Renovierungs-Kurses:
Mir hat der Kurs sehr gut gefallen: nette Kursleiterin, nette Teilnehmerinnen, wertvolle Kniffe und Tricks, die wir vermittelt bekamen. Rundum ein gelungener Kurs und sicherlich eine gute Investition der Kursgebühren.

Teilnehmerin eines HWH-Sanitär-Kurses:
Alles klasse! Anregende Atmosphäre!

Teilnehmerin eines HWH-Motorrad-Grundkurses:
Der Kurs hat viel Spaß gemacht. In der Theorie war vieles Auffrischung von dem Gelernten, aber auch viel neu. Durch den sonnigen Tag konnten wir den ganzen Tag auf dem Hof bleiben, was sehr nett war. Alles in allem ein gelungener Kurs, der mir viel gebracht hat, dank der Referentin und dem HWH.

Teilnehmerinnen eines HWH-Fahrradreparaturkurses:
Gut, dass es euch gibt. Ich fühlte mich was aufgeschmissen. Aber jetzt fahre ich ganz beruhigt und auch stolz los. Danke

Gute Gruppengröße, Referentin hat viel Wissen vermittelt, hat viel Spaß gemacht.

Teilnehmerin eines HWH-Holz-Grundkurses:
Schön, dass es diese Angebote von Frauen für Frauen gibt!

Teilnehmerinnen eines HWH-Goldschmiedekurses:
Dieser Kursus hat mir sehr gefallen. Ich habe viel gelernt und werde sicher noch weitere Kurse besuchen.

Hoffentlich könnt ihr euer vielfältiges Angebot aufrechterhalten und ausbauen. Mir hat’s riesigen Spaß gemacht.

Sehr angenehme Atmosphäre.

Teilnehmerinnen eines HWH-Kurses Schrottschweißen:
Dieses Wochenende hat mir viel Spaß gemacht. Meine Geduld wurde auf eine harte Probe gestellt, doch am Ende wurde ich belohnt (alle Sachen, die ich mir vorgenommen hatte, konnte ich fertig stellen). Durch die gute Anleitung verlor ich die anfängliche Scheu, Arbeitsgeräte wie Flex usw. zu benutzen. Kreativität, Inspiration bekam man beim Durchwühlen des hauseigenen Schrottplatzes. Insgesamt ein gelungenes Wochenende, von dem ich einiges mit nach Hause nehmen kann: Selbstvertrauen, ein großes Stück und ich kann schweißen! Tolle Sache, so ein Handwerkerinnenhaus.

Es war supi!

Teilnehmerin eines HWH-Kurses Weidenkorb-Flechten:
Der Kurs hat viel Spaß gemacht. Die Anzahl der Teilnehmerinnen war genau richtig. So hatte jede die Möglichkeit Fragen zu stellen und betreut zu werden. Die Referentin war sehr nett, aufgeschlossen, hilfsbereit und hat ihr Wissen mit viel Gefühl geduldig vermittelt. Weiterzuempfehlen!

Teilnehmerin eines HWH-Mosaik-Kurses:
Einfach super! Danke dir!

 
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