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Nachgefragt: Mädchenarbeit und Mädchenpolitik in Köln

Am 13. September sind Wahlen. Wir wollten wissen, wie die Kandidat*innen für das Amt der Oberbürgermeisterin / des Oberbürgermeister sich für Mädchenarbeit und Mädchenpolitik in Köln einsetzen. Darum haben wir gemeinsam mit „Lobby für Mädchen“ nachgefragt. Hier veröffentlichen wir die Antworten in der Reihenfolge ihres Eintreffens.

Das „Handwerkerinnenhaus Köln“ und „Lobby für Mädchen“ engagieren sich schon viele Jahren für Mädchen und junge Frauen in Köln. „Kölner Mädchen“ sind für uns alle in Köln lebenden jungen Frauen und Mädchen: Mit und ohne Migrations- und Fluchtbiographie, mit und ohne sogenannte Behinderung, in Armut und Wohlstand lebend. Wir arbeiten direkt mit Mädchen und jungen Frauen und informieren über ihre aktuellen, realen Lebenslagen. Wir treten für eine engagierte und zielgerichtete Mädchenpolitik ein.

Was sagen die Kandidat*innen für das Amt der Oberbürgermeisterin / des Oberbürgermeisters?

Gemeinsam mit „Lobby für Mädchen“ haben wir nachgefragt: Wie stehen die Kandidat*innen für das Amt der Oberbürgermeisterin / des Oberbürgermeisters zu Mädchenarbeit und Mädchenpolitik in Köln? Die Antworten werden in der Reihenfolge des Eintreffens veröffentlicht.

Antworten von Henriette Reker (parteilos)

Antworten von Andreas Kossiski (SPD)